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...das A-B-C für's Wochenbett.

(c) Canva & ChatGPT
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  Monatsblutung & Wochenbett

...in der TCM hat die Gesundheit der Frau

den aller höchsten Stellenwert.

 

"Zuo Yuezi" - den Monat sitzen -

42 Tage ab Geburt, für die Regeneration der Wöchnerin.

 

ZweI volle Wochen Im Bett.

Zwei gAnze Wochen Am Bett.

Und zwei weitere Wochen Um's Bett.

Essen, Erholen, Entspannen & heilen.

Oben Ohne mit dem Säugling kuscheln. Im Idealfall Stillen - delegieren & nicht mehr all zu viel Organisieren.

 

Horcht sich himmlisch an? - Ist es tatsächlich. Und wichtig.

In Schwangerschaft & Wochenbett legst du einen Grundstein für deine Nachkommen,

für einen gesunden Beckenboden & balancierten Hormonhaushalt.

 

Und dabei geht's gar nicht drum, dass du nicht kannst - sondern dass du nichts anderes sollst, als pausieren.

Ganz einfach für dich, deine Partnerschaft & deine Kinder. Für dein psychisches & physisches Wohlergehen.

Nach 40 Tagen darfst du genährt aus deinem Wochenbett heraus gehen.

 

Empfehlenswert für jede Frau & ganz besonders für all jene, die im Beruf viel Stehen & viel HER.Geben.

Damit sind auch Herzblut & SÄFTE gemeint. Im Controlling, im Büro, am PC saugt z.B. der Bildschirm Substanz.

 

Im Lehrberuf etc. gibst du sowieso ganz viel Herzblut - sonst kannst du dein Publikum nicht Begeistern.

Und als Bäuerin & Mama brauchen wir nicht lange nachdenken, was du alles jonglierst.

 

...gerne besuche ich dich im Wochenbett - zum Storchen.NEST...

 

(c) Canva & ChatGPT
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Beim Stillen inkl. Kontraktionen deiner Gebärmutter -

aber auch beim Ruhen im Wechsel mit mäßiger Bewegung &

saftiger, warmer Nahrung... - regeneriert dein Körper.

 

Vorsichtig solltest du sein bei äußerem Wind oder KÄLTE.

Auch im übertragenen Sinn.

 

Lass dich nicht beirren, wenn du auf social Media

die junge Frau nach dem jahrelangen unerfüllten Kinderwunsch sofort wieder WERBUNG machen siehst, wenn sie

neun Tage post partum bereits mit dem neuen Kinderwagen

im Frühlingsschnee spazieren geht / an UNI.Lesungen teilnimmt.

 

Sie hat vielleicht einige Zusammenhänge noch nicht verstanden.

 

Gibt man nämlich viel zu wenig Ruhe,

bekommt man später die Rechnung präsentiert. Spätestens im Wechsel.

Meistens aber schon früher.

 

Denn dann greift dein Körper automatisch deine Ressourcen an -

dein Blut, deine Nieren & deine Erbsubstanz JING.

Und präsentiert dir stille Entzündungen oder hormonelle Ungleichgewichte.

 

Ernährung mit Muttermilch bietet außerdem dem Neugeborenen einen guten NEST.Schutz.

Kehrst du zurück in einen Beruf mit vielen sozialen Kontakten, großen Menschenmengen usw.,

dann bringt euch Stillen über lange Zeit Vorteile für's Immunsystem.

 

In unserer westlichen Welt leben viele Frauen an 28 Tagen im Monat, als wären sie ein Mann.

 

Mit jeder Schwangerschaft können wir wieder lernen, auf unseren Körper zu hören,

sofern uns etwas daran liegt, chronische Gesundheitsthemen auszuheilen & wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Beziehung auf Augenhöhe hat positive Auswirkungen auf unsere hormonelle Gesundheit.

Es macht etwas mit unseren Kindern, wenn wir im ersten Lebensjahr zu unserem Partner aufsehen können:

"Danke, dass i mi so auf di va'låssn kånn."

 

Wir werden dadurch nachhaltig in unserer neurologischen Entwicklung. geprägt.

 

 

Herzlichst - eure Barbara

 

 

(c) Canva & ChatGPT
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PS: ...vor einigen Wochen hat unsere Nachbarin

ihren 90. Geburtstag gefeiert.

 

Am Abend danach haben wir sie

mit einer mittelgroßen Flasche hausgemachtem Baileys besucht.

Irgendwann war es mehr als spät... & die Flasche leer.

 

Sie hat uns erzählt von so Vielem:

vom ersten Stück Schokolade & von der ersten Semmel,

die sie vom einem amerikanischen Besatzungssoldaten

geschenkt bekommen hat.

 

Von der Bombe, die unabsichtlich auf's Lammertal gefallen ist.

Von ihrer Aufgabe als Bäuerin in einem Männerhaushalt.

 

Von den Unterschieden nördlich & südlich der Donau,

welche die Frauen in der Nachkriegszeit erlebt haben.

 

UND...

 

- sie hat mir erzählt von ihrem ersten Kind... "Gånz a kloans bisserl ledig wår ah..." -

und von ihrer "b'Seel'erin", welche nach der Geburt zu ihr ins Haus gekommen ist.

Schwiegermutter war keine mehr da, die sie unterstützen & entlasten hätte können, im Wochenbett.

 

Bei genauerem Nachfragen habe ich nicht schlecht gestaunt:

vor vielen Jahrzehnten gab es sie also schon.

 

Jene Frauen, welche man heute DOULAs nennt. Im Lammertal waren es die "b'Seel'erinnen".

Dorfhelferinnen quasi, für die Zeit nach der Geburt & im Wochenbett.

 

Soll noch einmal jemand sagen, im Hinterwinkel leben lauter Hinterwäldler.

Ganz schön modern, für die damalige Zeit.

 

Und heute notwendiger, denn je.

 

Wir fahren sonst noch alles, was einmal unkompliziert gesund, fröhlich & fruchtbar war,

in einem Höllentempo gegen die Wand. Wäre schade darum.